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Die Kraftwerksteuerung von SCHULZ Systemtechnik

Die Kraftwerksteuerung von SCHULZ Systemtechnik erlaubt die jederzeitige Überwachung und Steuerung von Energieverbrauch und Energieerzeugung. Sie greift direkt auf die einzelnen Energieerzeuger zu und stellt durch Eingriffe per Leistungsreduzierung sicher, dass vorher definierte Produktions- oder Einspeisemengen nicht überschritten werden.

Teure Lastspitzen vermeidet die Steuerung über die Vergabe von unterschiedlichen Prioritäten je Verbraucher – dies geschieht z. B., indem bestimmte Motoren in einer zeitlichen Abfolge ein- und ausgeschaltet werden. Durch die Optimierung von Verbraucherlastgängen auf die Lastgänge der Energieerzeugungsanlagen kann die Steuerung den Eigenverbrauchsanteil steigern.

Die Komponenten des Kombikraftwerks werden nach den Grenzkosten zugeschaltet, die die Energiebereitstellung verursacht (z. B. sind die Grenzkosten eines BHKW wegen des erforderlichen Gaseinkaufs immer höher als die von Solarstrom- oder Windenergieanlagen, die keinen Brennstoff benötigen). Umgekehrt kann eine Kraftwerkskomponente ausgeschaltet werden, wenn eine andere zu diesem Zeitpunkt Energie zu geringeren Kosten bereitstellen kann.

Die Programmierung der Steuerung übernimmt SCHULZ Systemtechnik unter Berücksichtigung der spezifischen Bedürfnisse des Auftraggebers.

Insbesondere umfasst die Steuerung folgende Leistungen:  
>     Verbrauchsdatenerfassung
>     Lastmanagement durch intelligentes Zu- und Abschalten
>     Eigenverbrauchserfassung
>     Kostenübersicht der erzeugten und verbrauchten Energie
>     effiziente Energienutzung und damit Schonung der Umwelt


>> Wie ist unsere Vorgensweise beim Projektablauf?

>> Welche Kooperationspartner sind mit welchen Kompetenzen beteiligt?

 

 

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