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Energiewende „made in Oldenburg“ – Oldenburger Unternehmen wollen gemeinsam Kombikraftwerke für Mittelständler bauen

Peter Forch, Geschäftsführer von Linden Energy, will neue Perspektiven eröffnen und Unternehmen Planungssicherheit verschaffen. (Bild: Linden Energy)

Oldenburg, 27.08.2013Drei Unternehmen aus der Region gehen jetzt mit einem intelligenten Konzept für den Einsatz erneuerbarer Energien an den Markt. Schulz Systemtechnik, EnviTec Biogas und Linden Energy bauen Kombikraftwerke, die Strom und Wärme aus Windenergie, Photovoltaik, Biogas und weiteren Komponenten erzeugen. Von der Energiewende „made in Oldenburg“ können besonders mittelständische Unternehmen profitieren.

Nicht nur für private Haushalte, auch für mittelständische Unternehmen steigen die Energiekosten laufend. Während die Großindustrie von zahlreichen Entlastungsregelungen profitiert, bezahlen kleine und mittelständische Unternehmen zum Beispiel mittlerweile 15 bis 18 Cent für ihren Strom – ein nicht unerheblicher Wettbewerbsnachteil.

Nachhaltige Kostenbremse
Im Oldenburger Raum sind davon Firmen aus Branchen von der Nahrungsmittelindustrie bis zum verarbeitenden Gewerbe betroffen. Wie können Großbäckereien oder Hersteller von Kunststoffprodukten ihre Energiekosten nachhaltig reduzieren? Für diese Aufgabenstellung haben sich jetzt drei Oldenburger Unternehmen zusammengetan: Schulz Systemtechnik aus Visbek (www.schulz.st) ist Spezialist für automatische Prozesssteuerung und Energietechnik in Unternehmen, EnviTec Biogas aus Lohne (www.envitec-biogas.de) für die Bereiche Biogas, Stromhandel und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Linden Energy aus Oldenburg (www.lindenenergy.com) fokussiert Windkraft, Photovoltaik und Projektfinanzierung. Peter Forch, Geschäftsführer von Linden Energy: „Unsere fachübergreifende Kooperation ist ein Novum in der Branche, die bisher fast ausschließlich in Einzeldisziplinen und gesetzlichen Einspeisetarifen gedacht hat. Wir konzipieren nachhaltige Energielösungen, kombinieren die Stärken der verschiedenen Technologien, sind schnell und umsetzungsstark.“ Mittelgroße Verbraucher sollen sich nach ihrem Konzept zu 40 bis 60 Prozent aus erneuerbaren Energien selbst versorgen können. Die restliche Energie wird aus dem Stromnetz bezogen – das insgesamt entlastet wird.

Individuelle Energielösung
Der Chef von Linden Energy nennt ein typisches Beispiel aus der Region: Ein Nahrungsmittelhersteller mit einem hohen Strom- und Wärmebedarf kann mit seinem eigenen Kombikraftwerk deutlich mehr als 20 Prozent seiner Energiekosten einsparen. „Maßgeblich für die Planung eines Kombikraftwerks ist das Verbrauchsprofil des Unternehmens und nicht mehr, ob eine hohe Einspeisevergütung erzielt werden kann“, erläutert Forch. Zu welchen Tages- und Nachtzeiten werden Strom und Wärme benötigt? Wie hoch ist der Bedarf? Welche Erzeugungstechnologien passen am besten zum Verbrauchsprofil? Nach der gründlichen Analyse werden die Komponenten des Kombikraftwerks bedarfsgerecht geplant.

Erste Projekte schon in Sicht
Forch will bei der Nutzung der erneuerbaren Energien neue Perspektiven eröffnen und Unternehmen Planungssicherheit verschaffen: „Ziel ist eine effiziente und stabile Energieversorgung, und zwar zu langfristig günstigen Preisen. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern Schulz Systemtechnik und EnviTec Biogas decken wir die gesamte Bandbreite der Herausforderungen von der Energieerzeugung über die Steuerung bis hin zur Beschaffung der Restmengen ab.“ Noch in diesem Jahr planen die drei Oldenburger Unternehmen, die ersten Kombikraftwerke zu bauen. Sie befinden sich bereits in konkreten Verhandlungen, auch mit Unternehmen aus der Region. Mehr Informationen zum Thema Kombikraftwerk finden Interessierte unter www.lindenenergy.com.


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Medienkontakt:
Peter Giese
Büro für Kommunikation und PR
presse(at)lindenenergy.com
Mobil 0172 702 6881


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