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Fünf Gründe, warum energieintensive Unternehmen jetzt auf Eigenerzeugung bauen sollten

Erhöhung der EEG-Umlage und die Folgen

Oldenburg, 08.11.2013 – Sorgenvoll schauen viele Unternehmen gegenwärtig nach Brüssel und Berlin. Mit welchen Zusatzbelastungen zur Finanzierung der Energiewende muss der deutsche Mittelstand rechnen? Mehr denn je suchen energieintensive Betriebe jetzt intelligente Konzepte, um nachhaltig Energiekosten einzusparen. Peter Forch, Geschäftsführer von Linden Energy, nennt fünf Gründe, auf eine bedarfsgerechte und umweltfreundliche Eigenerzeugung zu setzen:

  1. Für regenerative Energie, die für den Eigenverbrauch produziert wird, ist keine EEG-Umlage zu zahlen. Das ist gut für alle, denn jede direkt vor Ort verbrauchte Kilowattstunde vermeidet eine weitere Erhöhung der Umlage.
  2. Ein Betrieb, der Kapital in die zukunftssichere Versorgung mit erneuerbaren und effizienten Energien investiert, leistet einen substanziellen Beitrag zur Energiewende. Mit solchen Investitionen betreiben Unternehmen aktive Sicherung des Standortes und der Arbeitsplätze vor Ort. Das ist auch die beste Grundlage für eine breite öffentliche Akzeptanz.
  3. Eine dezentrale Energieerzeugung für den Eigenverbrauch kann heute individuell zugeschnitten auf den Bedarf an Strom und Wärme eines Unternehmens realisiert werden. Mittelgroße Verbraucher können sich durch die Kopplung von Blockheizkraftwerken, Windenergie und Photovoltaik je nach Branche zu bis zu 60 Prozent selbst versorgen. Das Einsparpotenzial eines solchen Kombikraftwerks liegt bei bis zu 30 Prozent.
  4. Eine Lösung im direkten räumlichen Zusammenhang zwischen Energieerzeugungsanlagen und den Stromverbrauchern entlastet das Stromnetz.
  5. Investitionen in nachhaltige Kapazitäten zur Eigenerzeugung treiben Innovation und Entwicklung voran. Der in Deutschland in zwei Jahrzehnten aufgebaute Vorsprung an Know-how kann so weiter ausgebaut und weltweit exportiert werden.

Insbesondere der Mittelstand in Branchen wie Maschinenbau, Chemie, Kunststoff und Ernährungsindustrie leidet unter den steigenden Kosten für Strom und Wärme. Laut einer Befragung der Deutschen Industrie und Handelskammer (DIHK) plant bereits jedes fünfte Unternehmen, eine eigene Energieversorgung aufzubauen. An die Adresse der Politik geht hier die klare Forderung, unternehmerische Initiativen für das Gelingen der Energiewende nicht mit neuen Zusatzbelastungen zu hemmen. Investitionen der mittelständischen Wirtschaft in eine dezentrale, umweltfreundliche Eigenversorgung müssen unbedingt gefördert werden.

Über den Autor:
Der 44-jährige Peter Forch ist Geschäftsführer von Linden Energy. Das Oldenburger Unternehmen ist Experte für Photovoltaik, Windenergie und nachhaltige Energielösungen. Die Konzepte von Linden Energy zielen darauf, dezentral produzierten Strom vor Ort zu nutzen, um eine hohe lokale Wertschöpfung zu erzielen. Linden Energy bündelt fachübergreifende Kompetenzen für neue Ideen und bestmögliche Lösungen beim Kunden. Die Oldenburger decken zusammen mit den Kooperationspartnern Schulz Systemtechnik (www.schulz.st) und EnviTec Energy (www.envitec-energy.de) die gesamte Bandbreite der Herausforderungen ab – von der Energieerzeugung über die Steuerung bis hin zur Beschaffung der Restmengen. Linden Energy hat erfolgreich Großprojekte in Deutschland und Italien realisiert.

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Medienkontakt:
Peter Giese
Büro für Kommunikation und PR
presse(at)lindenenergy.com
Mobil 0172 702 6881


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